Archiv 2017


Grenzüberschreitendes Projekt des Dänischkurses der 10. Klasse am 06.11. und 08.11.2017

 

Deltagelse i Interreg-Projektet "Kulturakademie" på Sønderborg Slot og Schloss Gottorf

 

10. klasses danskkurs deltog i et stort projekt, som kaldes "Kulturakademie".

 

I alt deltager otte danske og otte tyske museer og 32 tyske og danske klasser i projektet.

 

Det bliver understøttet og financeret af Region Sønderjylland-Schleswig og KursKultur.

På mandag, den 06.11.2017, kørte danskkurset (14 elever) sammen med læreren fru Haag til Sønderborg, for at mødes med en dansk partnerklasse fra Stubbæk.

 

Desværre kom den bestillte bus ikke (på grund af en misforståelse) og gruppen måtte køre med de offentlige busser - fra Neukirchen til Niebüll, fra Niebüll til Flensborg og til sidst til Sønderborg.

 

I Sønderborg Slot blev eleverne opdelt i grænseoverskridende grupper. Nogle grupper skulle arbejde på museet og andre grupper måtte gå ind i byen, for at finde nogle ting, der henviser på  grænseoverskridende  sammenhæng.

 

Grupperne skulle præsentere deres resultater foran den store gruppe af alle deltagere.

 

Hjemkørslen startede kl. 3.

  

På onsdag, den 08.11.2017, kørte danskeleverne til Schloss Gottorf i Slesvig. Hovedemne var Nydambåden. Der blev arbejdet i de samme grupper som før.

 

Dagen startete i Nydamhallen, hvor den ægte Nydambåd er udstillet. Senere skulle de danske og tyske elever løse nogle opgaver i Slesvigs centrum. Drengene og pigerne lærte sig bedre at kende og snakkede på dansk, tysk og engelsk med hinanden. Kl. 3 kørte alle hjem igen.

 

Nogle af eleverne er stadig i kontakt med hinanden . Også lærerne og museumspædagogerne skal fordybe deres grænseoverskridende sammenarbejde. 

WPK Dänisch (Kl.10) og fru Haag

 


Kinderfest am 14.09.2017


Tanztheaterprojekt am 02.06.2017 Vorstellung am 02.06.2017

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Klassenfahrt der 4. Klasse nach Glücksburg vom 06.03. bis 10.03.2017

Klassenfahrt der 4. Klasse nach Glücksburg - 2 Berichte von Schülerinnen!

Klassenfahrt nach Glücksburg
Wir fuhren vom 06.03. - 10.03.17 nach Glücksburg.
Am Montag reisten wir an. Dann wurden wir durchs Haus geführt. Danach teilte uns Frau Haag in die Zimmergruppen ein. Ich kam mit J., J., M. und J. ins Zimmer. Nun bezogen wir unsere Zimmer.
Nach dem Mittagessen bis zum Abendbrot machten wir eine Hausrallye. Die Freizeitaktivitäten waren supercool. Das Waldschulheim war ganz schön groß. Die Zimmer waren viel größer, als ich gedacht hatte. Das Gelände war superschön und riesengroß.
Am Dienstag waren wir im Schloss. Das Schloss war interessant. Nach dem Mittagessen liefen wir zum Strand. Der Himmel war sehr bewölkt.
Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus nach Flensburg. Da durften wir im Stadttheater hinter die Kulissen schauen. Wir durften anschließend in kleinen Grüppchen für 10,- Euro einkaufen gehen.
Danach trafen wir uns in der Stadtbücherei.
Frau Bockelmann kam uns abends besuchen und spielte und tanzte mit uns.
Die Schüler der anderen Klassen waren oft sehr unhöflich zu uns.
Am Donnerstag machten wir mit Tomahaxx Waldspiele.
So um 15.00 Uhr kam Alexandra und machte mit uns eine Schnitzeljagd.
Am Freitag mussten wir unsere Koffer packen und unsere Zimmer ausräumen.
Nach dem Frühstück reisten wir ab.
Nach einer witzigen Busfahrt waren wir wieder zuhause.
Die Lehrkräfte waren auf der Fahrt sehr, sehr , sehr lieb zu uns.
Insgesamt war die Klassenfahrt super!
(von Dena J.)

Klassenfahrt
Wir, die Klasse 4, waren vom 06.03. - 10.03.2017 auf Klassenfahrt im Waldschulheim Glücksburg.
Wir fuhren mit dem Bus nach Glücksburg. Das Waldschulheim war sehr schön.
Es gab drei Doppelbetten in jedem Zimmer. Das Gelände war sehr groß, man konnte klettern, schaukeln und Fußball spielen.
Ich war mit D., J., M. und J. in einem Zimmer.
Es war meist bewölkt und kalt. Die Freizeit war toll.
Einige Klassenkameraden stritten sich jedoch auch. Die älteren Schüler aus der anderen Klasse ärgerten uns und machten uns Angst. Die Lehrer waren sehr nett zu uns.
Am Montag kamen wir an. Nachdem Frau Haag uns eingeteilt hatte, bezogen wir unsere Betten.
Nach dem Mittag machten wir eine Hausrallye und später hatten wir Freizeit.
Am Dienstag waren wir im Schloss. Wir wurden durchs ganze Schloss geführt. Bis um 15:00 Uhr hatten wir Freizeit und gingen danach zum Strand.
Am Mittwoch hatten wir viel zu tun. Wir fuhren nach dem Frühstück los und waren im Flensburger Stadttheater, hinter den Kulissen. In Flensburg waren wir shoppen. Als wir fertig mit dem Shoppen waren, trafen wir uns in der Stadtbücherei. Abends kam Frau Bockelmann und tanzte und spielte mit uns.
Am Donnerstag kam Thomas und wir machten mit ihm Waldspiele. Um kurz nach 15:00 Uhr kam Alexandra und machte mit uns eine Schnitzeljagd.
Am Freitag mussten wir unsere Zimmer aufräumen. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus nach Hause.
Dies war meine erste Klassenfahrt. Meine Klassenkameraden haben mir dabei geholfen, das Bett zu beziehen. Unsere Klassenfahrt war sehr schön. Bei meiner nächsten Klassenfahrt würde ich wieder dahin fahren. Das Waldschulheim Glücksburg kann ich besonders weiterempfehlen für die 1. -4. Klasse.
(von Jonna Sönnichsen)



Deutsch- dänische Schulbegegnung zum Thema "500 Jahre Martin Luther" der Klasse 7a am 06.03.2017


Auf den Spuren Martin Luthers im deutsch-dänischen Grenzgebiet
 
Am 06. März besuchten die Klasse 7a und Herr Jensen die Realsklole in Haderslev/DK, um an einer deutsch-dänischen Schülerbegegnung zum Thema "500 Jahre Martin Luthers Thesen in Wittenberg" teilzunehmen. Dabei standen vor allem die Auswirkungen der Reformationsbewegung im deutsch-dänischen Grenzgebiet im Vordergrund. Aufbereitet wurde das Thema in Dänemark mit einer "Roadshow", einem Theaterstück mit tollen Kostümen, das durch liebevoll und ausdrucksstark gestaltete Puppen unterstützt wurde.
Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, im Rahmen eines Workshops den Akteuren kritische Fragen zum Spiel und zum Thema zu stellen.
Nach einer gemeinsamen Stärkung folgte ein Besuch des Hardeslebener Domes, von dem aus die Reformationsbewegung in Dänemark gewissermaßen ihren Ausgang genommen hatte. Eine Führung durch den Dom lieferte interessante Hintergründe - und im Anschluss daran konnten die Schülerinnen und Schüler ihre "Schulkollegen" aus der Realskole Haderslev in einem in gemischten Kleingruppen durchgeführten Dom-Quizz ein bisschen besser "beschnuppern".
 
Mit vielen neuen Eindrücken traten die Schülerinnen und Schüler der 7a dann am Nachmittag den Heimweg nach Neukirchen an.
 
 
 

Dieses Projekt wurde gefördert mit Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung.



Mit Farbe und Pinsel Kunstwerke schaffen

Bunt sollte es sein!

Die Kinder der 4. und 5. Klassen konnten im Rahmen eines deutsch-dänischen Nolde-Projektes zeigen, welches künstlerische Potential in ihnen steckt!

Die freischaffende Künstlerin Helle Binding zeigte den Schülerinnen und Schülern, wie sie mit dem Pinsel den richtigen Dreh finden konnten. Als Vorlage konnten sich die Kinder Masken aus aller Welt aussuchen und im Anschluss abzeichnen. Der erste Entwurf wurde mit Emil Noldes geliebten Wassermalfarben gemalt, wobei schon tolle Kunstwerke mit knalligen Farben entstanden. Danach wurde das Bild nocheinmal mit Acrylfarben auf Leinwand umgesetzt.

Die Schülerinnen und Schüler konnten hier ihre Kreativität einmal richtig zum Ausdruck bringen.

Gefördert wurd dieses Projekt von der Region Sønderjylland und war somit kostenlos für alles Schülerinnen und Schüler.

Im Juni wird in Dänemark eine große Ausstellung stattfinden, auf dieser alle Kunstwerke der teilnehmenden Klassen aus Deutschland und Dänemark ausgestellt werden.



Schwitzen statt sitzen

Brennballturnier der Unterstufe

Am 8.7.17 stand mal wieder der Sport im Mittelpunkt: Mathe, Deutsch oder Englisch durften zu Hause in der Schultasche bleiben.

Das klassenübergreifende Brennballturnier fand am Vormittag in der Sporthalle in Neukirchen statt.

Bei dem Turnier, das von den Schülersprecherinnen Swantje Groneberg und Emily Partenheimer perfekt organisiert wurde, nahmen die fünften, sechsten und siebten Klassen teil. Die gemischten Mannschaften traten in mehreren Spielen gegeneinander an. Dabei wurde gejubelt, angefeuert aber auch mal gemeckert.

Am Ende des Sporttages konnten die Schülerinnen und Schüler auf eine gelungene Veranstaltung zurück blicken.



Zwischen Seestern und Pottwal

Die 5a und 5b im Multimar Wattforum

Im Rahmen der Methodenwoche haben haben die 30 Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen am 2. Februar das Multimar Wattforum besucht.
Im Schullabor erforschten die Schülerinnen und Schüler die spannende Lebensweise einiger tierischer Wattbewohner. Dabei wurde unter anderem mit dem Mikroskop das Verhalten der Seepocken auf Miesmuscheln genau unter die Lupe genommen.
Die Fünftklässler entdeckten mit Hilfe einer Rallye die Artenvielfalt in den Aquarien und lernten dabei viele Tiere des Wattenmeeres kennen.
Im Anschluss konnte beobachtet werden, wie Fische, Hummer und Rochen von einer Taucherin im großen Becken gefüttert wurden. Währenddessen beantwortete die Taucherin selbst die Fragen der Schülerinnen und Schüler.
Mit vielen neuen Eindrücken und Wissen über das Naturschutzgebiet Nordseeküste und Wattenmeer endete der Tag wieder in Neukirchen.



Nolde auf Deutsch und Dänisch

Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Dänemark treffen sich zum Malen

Am Donnerstag den 3. November und Freitag den 4. November waren wir Schüler aus den fünften Klassen in der Nolde-Stiftung, um mit dänischen Kindern aus Bredebro zusammen zu malen.
Vorher hat uns unsere Klassenlehrerin Kristina Lorenz gesagt, wie man auf Dänisch „Wie heißt du“ und „Ich heiße“ sagt.
In der Nolde-Stiftung wurden wir von den Mal-Lehrerinnen Helle Binding und Mechthild Gransow empfangen. Sie haben uns gezeigt, wie man mit Aquarellfarben malt. Die Anweisungen wurden auf Deutsch und Dänisch erklärt, damit alle sie verstehen.
Unsere Aufgabe war es Blumen zu malen. Mit der schwarzen Farbe musste man die Formen sehr vorsichtig  zeichnen  und anschließend mit Aquarellfarben ausmalen.
Wir konnten die Blumen mit gelber Farbe richtig zum Leuchten bringen. Während wir gemalt haben, haben wir uns ein bisschen mit den Dänen unterhalten. Das war nicht immer einfach, aber es hat Spaß gemacht.
Nachdem alle fertig waren sind wir durch Noldes Garten gelaufen und haben uns in Noldes Haus die Geschichte von Jesus in Bildern und auch andere Blumenbilder angesehen.
Als wir fertig waren, mussten wir schnell zum Bus. Wir haben uns schnell von den dänischen Kindern verabschiedet. Einige Kinder haben vielleicht auch neue Freunde gefunden.
Wir wollen bald Steckbriefe mit der Schule aus Bredebro austauschen und im Februar wird uns Helle Binding besuchen und wieder mit uns malen.

Raphael, Wyatt und Lars (5a und 5b)


Deutsch-Dänischer Workshop im September 2016

Lesen Sie hier über unseren deutsch-dänischen Workshop des WPU Dänisch in der 9. Klasse.

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Teamtraining der 4. Klasse am 18.07.2016

Teamtraining in der 4. Klasse der Emil-Nolde-Schule in Neukirchen am 18.07.2016
Zunächst möchte ich mich vorstellen. Mein Name ist Andrea Jensen und der ein oder andere kennt mich aus der Schule als Polizistin. Ich besuche jährlich die 1.Kasse und möchte den Erstkontakt zur Polizei und die frühe Verkehrserziehung  vermitteln.
An Eurer Schule habe ich u.a. die Schulsozialarbeiterin Alexandra Haufe kennen gelernt. Da ich eine Ausbildung zur Deeskalationstrainerin nach dem Villigster Modell mit Abschluss 2014 genießen durfte, kam uns die Idee ein Training an Eurer Schule anzubieten.
Aus zeitlichen Gründen haben wir zunächst ein Teamtraining mit der 4. Klasse durchgeführt. Ein weiteres Deeskalationstraining mit der 5.Klasse wird noch dieses Jahr an 2 Tagen folgen. Für die Durchführung  sind 2 Trainer notwendig.
Vielleicht fragt Ihr Euch jetzt, was überhaupt in so einem Deeskalationstraining passiert. Ich möchte versuchen es Euch kurz zu erklären.
Zunächst ist es Aufgabe des Gewaltdeeskalationstrainings, sich mit den Kindern zu verständigen, um zu begreifen, zu erfahren und zu verstehen, was Sinn macht, Wert hat, als Regel taugt und deshalb für alle gelten soll und kann.
Vielen Experten sind der Meinung, dass die Lust auf Gewalt oft der hilflose Versuch ist, eigene Ohnmächtigkeit und Gewalterfahrungen zu überwinden.
Allein deswegen ist es unsere Absicht durch das Training die Kinder so zu stärken, dass sie auf Gewalt als „letztes Mittel“ nicht zurückgreifen brauchen und sogar die Gewalt anderer vermindern können.
Das Training besteht aus einem Wechsel von praktischen Einheiten (verpackt in Spielen) und theoretischer Reflexion (im Stuhlkreis).
In den Spielen geht es um das Kennenlernen und Ausprobieren von Verhaltensmöglichkeiten in Konflikt-, Bedrohungs- und Gewaltsituationen.
Inhalte sind u.a. das Erkennen und Benennen von Konflikten und Gewaltsituationen; Sensibilisierung für den Sinn und Notwendigkeit von Regeln; Sensibilisierung für den eigenen – ebenso für den Körper anderer; Überprüfung und Erweiterung des Verhaltens- und Handlungsrepertoires in Stress-Situationen.
Das Training ist eine sehr spannende Sache und es ist wünschenswert, das die Lehrkraft anwesend ist, da sie viel über die Kinder in bestimmten Situationen lernen kann. Die gemeinsamen Erfahrungen und Erlebnisse der Schüler können im Unterricht immer wieder aufgegriffen werden und sich positiv auf das schulische Miteinander auswirken.
Mein persönlicher Wunsch wäre es, wenn möglichst viele Lehrkräfte, sowie Schulsozialarbeiter und alle die mit „Schule“ zu tun haben, eine Ausbildung zum Deeskalationstrainer nach dem Villigster Modell machen könnten.
Informationen dazu gibt es auf der Seite im Internet „Hast Du Stress.de“
Gruß Andrea Jensen


Schnuppertag der neuen Erstklässler im Juni 2016

Im Juni findet jedes Jahr ein Schnuppertag für die zukünftigen Erstklässler aus den drei Kindertagesstätten Neukirchen, Klanxbüll und Emmelsbüll-Horsbüll statt-
Die Eltern bringen ihre Kinder für zwei Stunden in die Schule. Dort werden sie während der Freiarbeit von einigen Erstklässlern und Frau Torpus betreut. Sie singen, malen, spielen, hören eine Geschichte und "bearbeiten" einen Mathematik-Arbeitsbogen, den sie dann stolz zu Hause zeigen können.
 
Vor dem Schnuppertag kommen die Kita-Kinder dreimal zusammen mit ihren Erzieherinnen in die Schule , um dort im Klassenraum der jeweiligen 1. Klasse Vorschularbeit zu machen und um sich an die Schule zu gewöhnen.
 
A. Torpus


Kooperation mit Lidl am 06.06.2016 vereinbart

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Verkehrserziehung und Fahrradprüfung in der 4. Klasse am 02.06.2016

.H.B          7.6.2016

Verkehrserziehung und Fahrradprüfung in der 4. Klasse

Am 2. 6.16 fand am Standort Neukirchen die diesjährige Fahrradprüfung für die 4. Klasse statt.
Die vorbereitende Verkehrserziehung erfolgte im Unterricht. Frau Krüger hatte die Klasse gründlich mit allen wichtigen Verkehrsregeln vertraut gemacht. Es fanden auch eine praktische Übung und eine Generalprobe unter der Leitung unseres Verkehrspolizisten Herrn Nissen statt.
Hierzu erschienen die Schüler und Schülerinnen mit ihren Fahrrädern und Helmen an der Schule.
Herr Nissen erklärte ihnen u.a. wie man die Helme richtig einstellt, welches die sichere "Auf- und Abstiegsseite" ist und dass man den Schulterblick nicht vergessen darf.
Die Jungen und Mädchen waren mit Spaß und Eifer bei der Sache - das schöne Wetter trug sicher sein Übriges dazu bei!
Die theoretische Prüfung erfolgte dann wieder im Klassenverband im HWS-Unterricht.

Am Tag der praktischen Prüfung nahmen fünf engagierte Elternteile als Helfer teil.
Sie achteten auf die Sicherheit der Kinder und mussten das Fahrverhalten aller Prüflinge bewerten.
Leider mussten sie entsetzt feststellen, dass sich nicht alle Autofahrer korrekt verhalten. Sie fuhren teilweise zu schnell und achteten nicht ordnungsgemäß auf die jungen Verkehrsanfänger.

Umso wichtiger ist es, unseren Kindern ein sicheres Fahrverhalten beizubringen!!!
Bei nachlässigem, unkonzentriertem Verhalten sind sie als die schwächeren Verkehrsteilnehmer extrem gefährdet! Ein Helm sollte gerade  aus diesem Grund unverzichtbar sein!
Zeigen Sie als Erwachsener den Kinder ein vorbildliches Verhalten und üben Sie regelmäßig das richtige Verhalten im Verkehr mit ihrem Nachwuchs ein, damit ihr Kind gefahrlos am Verkehrsgeschehen teilnehmen kann.

Fast alle Kinder bestanden die Prüfung. Die Ergebnisse wurden jedem im Einzelnen erläutert.
Leider waren einige Kinder noch nicht erfolgreich . Sie zeigten entweder im Allgemeinen ein sehr unsicheres Fahrverhalten oder beachteten die Vorfahrtsregelungen nicht.

Zu guter Letzt möchte ich mich noch im Namen der Schule ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken . Insbesondere bei Herrn Nissen, der uns schon seit Jahren bei der Durchführung der Fahrradprüfung begleitet, bei den Eltern, die bei der praktischen Prüfung geholfen haben , ebenso bei allen Eltern, die den Fahrradtransport zur Schule unterstützt haben. Auch Frau Krüger verdient ein kleines Dankeschön, dafür, dass sie die Kinder so engagiert in diesem wichtigen Bereich unterrichtet und auf die Prüfung vorbereitet hat.
B. Haag


Bericht zu dem Malwettbewerb "Ringelganstage" im Frühjahr 2016

Malwettbewerb zu den Ringelganstagen 2016
 
Etliche Schülerinnen und Schüler unserer Schule nahmen an dem Malwettbewerb zu den Ringelganstagen 2016 teil. Insgesamt schickten landesweit über 500 Schülerinnen und Schüler ihre Beiträge an die Jury. 
Neben dem sensationellen 3. Platz mit einem Bild aus der 7a, haben wir zwei weitere prämierte Beiträge von Renz (6.Platz) und Telse (7.Platz).

E. Behnke


Ausflug der 7a zu den Ringelganstagen am 28.04.2016

Ringelganstage

Die Klasse 7a hat bei einem Malwettbewerb mitgemacht und Toni hat den 3. Platz belegt!  Der Gewinn war ein Ausflug zu den Ringelganstagen auf den Halligen.

Am Donnerstag den 28.04. war es soweit. Wir sind um 10:00 Uhr gemeinsam mit den beiden anderen „Gewinner-Klassen“ mit der Fähre von Schlüttsiel zur Hallig Langeneß gefahren. Dort angekommen haben wir uns alle in einem großen Kreis versammelt und wurden von einem unserer Betreuer zu den Ringelganstagen begrüßt und in zwei Gruppen eingeteilt. Danach sind wir mit Traktoranhängern zur anderen Seite der Hallig gebracht worden –das war cool!  Nun konnte es losgehen: Gummistiefel an und ab ins Watt! Wir sind zwei Stunden von Langeneß nach Oland gelaufen. Das Wasser war noch relativ kalt und kurz vor dem Ziel haben wir einen breiten Priel gemeistert.
Auf Oland war dann erst mal Pause, bevor wir eine Ringelgans-Ralley gemacht haben. Da haben wir natürlich viel gelernt! 
Nach der Ralley ging es wieder mit dem Schiff nach Hause.

(Kathi, Johanna, Selma, Sarah und Kim - 7a)

Bilder zum Ausflug


Umwelt- und Energieprojekt der 4. Klasse der ENS am 22.04.2016

Umwelt - und Energieprojekt in der Grundschule

Am  22.4.16 konnte die 4. Klasse der ENS an einer von der Deutschen Umwelt-Aktion e.V. initiierten  Umweltaktion teilnehmen. Den Auftrag dazu hatte die Schleswig-Holstein Netz AG erteilt, die das Projekt auch finanzierte.
Frau Schlamann hatte alles für den Unterricht Nötige mit in die Schule gebracht. So konnte sie die Schüler und Schülerinnen u.a. mit einer kleinen Dampfmaschine begeistern. Anschaulich wurde durch die in Betrieb gesetzte Dampfmaschine die Stromerzeugung erklärt. Die Kinder durften auch selbst das Dampfventil öffnen oder schließen, um herauszufinden, wie sich dies auf die Stromerzeugung auswirkte -  entweder brannte das kleine Lämpchen - oder eben nicht!
 
Im Themenbereich "Globale Erwärmung" brachten die Kinder durch den auf der Klassenfahrt vorangegangenen Besuch bei Artefact bereits ein gewisses Vorwissen mit.
Frau Schlamann gelang es den Schülern und Schülerinnen das umfangreiche Thema  auf sehr kindgerechte Weise nahezubringen.
So wurden am Ende auch Vorschläge gesammelt, welchen Beitrag jeder Einzelne zur Verbesserung der Umweltbedingungen beitragen könnte.
Ein Mädchen berichtete z.B., dass ihr Vater immer mit dem Rad zur Arbeit fahren würde und wir stellten fest, dass Zugfahren weniger schädlich ist als Auto fahren.
 
Auch zum Thema "Kunststoffe - Plastikmüll" konnten die Viertklässler schon einiges sagen - dank Frau Hansen und der Kl. 9c!
Diese Klasse hatte die Grundschüler nämlich bereits am Mittwoch durch eine von ihnen selbst erarbeitete Ausstellung geführt, wo die Kinder anschaulich erklärt bekamen, was z.B. passiert, wenn Plastiktüten im Meer landen, wo Plastik überall verwendet wird (z.B. in Kosmetika) und welche Alternative es zu Kunststoff gibt.
Es wurde an einem Ausstellungsstand auch auf eine Umweltaktion aufmerksam gemacht, bei der Deckel von Plastikflaschen gesammelt werden und der Erlös für ein Gesundheitsprojekt verwendet wird.
 
Für die letzte Unterrichtsphase hatte die Umweltbeauftragte Frau Schlamann noch einige Utensilien für praktische Versuche mitgebracht, wo die Kinder verschiedene Energiearten (Wind, Wasser) selbst ausprobieren und untersuchen konnten.
Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die gerne wieder durchgeführt werden sollte. Vor allem , da wir alle wissen, wie wichtig es ist, unseren Kindern beizubringen, dass wir schonender bzw. intelligenter mit unserer Umwelt umgehen müssen, wenn wir unseren Lebensraum auch für kommende Generationen und die Menschen aller Länder noch lebenswert erhalten wollen.
 
B. Haag


Müll am Meer Ausstellung der 9c am 20.04.2016

Müll im Meer – Eine Ausstellung der 9c

Am 20. April lud die Klasse 9c alle Schülerinnen und Schüler des 3. und 4. Jahrganges zu einer Ausstellung in der Aula ein. Unter dem Motto „Müll im Meer“ ging es um den Lebensraum Meer, die Gefahren, die von Plastikmüll ausgehen um Kunststoffe, Alternativen dazu und Möglichkeiten, wie jeder Einzelne etwas gegen die Vermüllung unserer Umwelt tun kann.
An 16 Stationen wurde informiert, experimentiert, zugeordnet, erklärt und gezeigt, was die 9. Klasse im Rahmen des Nawi-Unterrichtes zu diesem Thema entwickelt hatte. Unter anderem  wurden Wasserproben untersucht, Kunststoffe und Alternativen dazu hergestellt, gezeigt, welche unterschiedlichen Eigenschaften Kunststoffe haben, wie Mikroplastik entsteht und welche Auswirkungen es auf unsere Umwelt hat. In einer Diashow wurde  über Müllentsorgung und die Unterrichtseinheit „Müll im Meer“ informiert.
Zum Schluss gab  es einen Flyer, den die Schüler mit nach Hause nehmen konnten, um dort hoffentlich darüber zu diskutieren, und es wurde ein Interview mit ihnen durchgeführt: „Was hat euch heute am meisten beeindruckt? Welche Informationen nehmt ihr mit nach Hause?“ Eine häufige Äußerung der Schüler war: „Es ist sünde, dass die Tiere darunter leiden. Da müssen wir was tun.“
Damit ist das wichtigste Ziel, nämlich das Wissen über Zustände, Probleme und Möglichkeiten nachhaltig weiterzugeben, erreicht – wie schön!

 

 

Bilder zur Ausstellung

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Flyer Müll am Meer
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Frühlingsfeier der Grundschule am 23.03.2016

Frühlingsfeier in  der Grundschule  (23.3.16)

Am letzten Schultag vor den Osterferien veranstaltete unsere Grundschule wieder eine kleine Frühlingsstunde.
Alle Klassen hatten sich gut darauf vorbereitet und trugen jeweils ein Gedicht und ein Lied vor.
Zur Einstimmung sangen alle das bekannte und beliebte Kinderlied  "Stups - der kleine Osterhase".
Frau Torpus begleitete dabei die Kinderstimmen mit ihrer Gitarre.
Die erste Klasse trug uns den Frühlingsklassiker "Alle Vögel sind schon da" vor. Frau Nissen spielte dazu auf dem Akkordeon. Unsere "Kleinen" hatten auch noch das Gedicht "Lob an den Frühling" gelernt.
Die beiden zweiten Klassen hatten mit Frau Kahl die Gedichte "Osterei" und "Frühling" zum Vortragen eingeübt und sangen die Lieder "Wenn der Schnee zerinnt" und "Flohtanz". Dieses Lied wurde von einigen Viertklässlern heimlich mitgesungen, da sie es offensichtlich kannten und sehr lustig fanden.
Die Klasse 3 hatte mit viel Vergnügen  mit Frau Haag und Frau Krüger  das Lied vom sorgenvollen "Eierbecher" (von Reinhard Lakomy) einstudiert. Der Eierbecher hatte nämlich das große Problem, dass er nie ein Ei bekam und immer nur "geputzt" statt "benutzt" wurde. Bis endlich der Hahn dem "Kummerling" ein Ei von der Henne besorgte. Flugs schlüpfte sogar ein Küken aus und endlich hatte der Eierbecher seine Bestimmung gefunden.
Anschließend wartete die dritte Klasse auch noch mit dem "Ostergedicht " von Christian Morgenstern auf. Die Jungen und Mädchen hatten einiges mitgebracht , um das Gedicht etwas zu inszenieren. Am auffälligsten waren dabei sicher die aufgesetzten "Hasenohren".
Unsere "Großen" trugen laut und fröhlich das Lied "Immer wieder kommt der Frühling" vor . Sie kannten es bereits aus dem Musikunterricht mit Frau Torpus. Weil die Vierte kurz zuvor erst auf Klassenfahrt gewesen war, hatten sie nur Zeit , um ein gaaaanz kurzes Gedicht auswendig zu lernen, was dann den Abschluss der Klassenaufführungen bildete.
Alle hatten sich schon auf den traditionellen Rap von Frau Momsen gefreut - dieser musste aber aufgrund von Krankheit leider ausfallen. Frau Torpus sprang kurzfristig ein und alle sangen unter ihrer musikalischen Leitung noch ein bekanntes Lied.
Nun wurden die Kinder aus der Aula entlassen und freuten sich schon auf ihr leckeres Frühstücksbuffett.
(B. Haag)


Klassenfahrt der 4. Klasse vom 14. bis 18.03.2016

Klassenfahrt nach Glücksburg

Vom 14. -18.03.2016 fuhr die 4. Klasse der ENS unter Begleitung von Fr. Puschmann und Fr. Haag ins Waldschulheim nach Glücksburg.
Das Waldschulheim liegt idyllisch am Ortseingang von Glücksburg - umgeben von Wald und in direkter Strandnähe.
Das großzügige Außengelände und das fantastische Wetter lockten die Jungen und Mädchen häufig nach draußen.
Bis auf einen Tagesausflug nach Flensburg fanden alle Unternehmungen in Glücksburg statt. Am Ankunftstag wurde bei einem Strandspaziergang die nähere Umgebung erkundet. Für Dienstag war ein Projekttag bei Artefact gebucht. Hier konnten die Schüler/-innen viel über ökologische Zusammenhänge lernen und selbst kleine Windmühlen bauen.
Am Abend fand mit der Hausdisco der Höhepunkt der Klassenfahrt statt.
Gleich zu Beginn der Veranstaltung kochte der Partyraum... die Schüler und Schülerinne aller anwesenden Klassen tanzten mit großer Energie zu den aktuellen Charts und sangen lauthals die bekannten Songs mit. Einige hatte sich toll zurechtgemacht und waren kaum wiederzuerkennen.
Den dritten Tag verbrachte die Klasse  in Flensburg. Dort wurden zunächst in der Phänomenta viele Experimente ausprobiert. Anschließend ging es weiter ins benachbarte Schifffahrtsmuseum, wo einige Schiffsmodelle die Kinder begeisterten.
Nach einer kleinen Stärkung im "beliebtesten Restaurant der Stadt" hatten die Viertklässler noch etwas Zeit zum Shoppen. Der Treffpunkt in der deutschen Stadtbücherei wurde als Aufenthaltsort gerne angenommen. Hier konnten die Jungen und Mädchen etwas entspannen und spielen.
Am letzten Klassenfahrtstag nahmen alle an einer interessanten Führung durch das Glücksburger Schloss teil.
Abends wurde am Lagerfeuer Stockbrot gebacken und schließlich konnten alle zufrieden die Nachtruhe antreten. Die Nacht war allerdings besonders für einige Jungs nicht sehr lang, da sie schon frühmorgens begannen ihre Koffer zu packen und das Zimmer gründlich aufzuräumen.
Nach dem Frühstück traten die Kinder mit ihren Lehrkräften fröhlich die Heimreise an - alle freuten sich schon sehr auf ihre Familien und auf ihr gewohntes Zuhause.
Auch die beiden Lehrkräfte gingen zufrieden ins wohlverdiente Wochenende.
B. Haag


Lesewettbewerb "Schölers leest Platt" am 24.02.2016

Schölers leest Platt - Landschaftsentscheidung
 
Am Mittwoch, den 24.02.16 nahm unser Schulsieger, Jonas Nommensen (Kl.4), an der 2. Runde des plattdeutschen Lesewettbewerbes teil.
Hierzu wurde er zusammen mit  sieben anderen Schüler/innen aus den Kreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg in die Bücherei in Leck eingeladen.
Eltern, Familienangehörige und Lehrkräfte waren als Gäste willkommen.
Als Vorbereitung sollten die Kinder der 3. und 4. Klassen einen Text aus dem für den Lesewettbewerb ausgegebenen plattdeutschen Reader üben.
Als besonders beliebt stellte sich der Text "Ümmer op de Lütten" heraus. Jonas hatte sich jedoch für den Text "Warven" (Werbung) entschieden und qualifizierte sich mit einem gelungenen Vortrag für einen vierten Platz.
Er konnte am Ende noch eine Urkunde und ein Taschenbuch als Dankeschön für die Teilnahme mit auf den Heimweg nehmen.
Jonas hat die Emil-Nolde-Schule auf jeden Fall würdig vertreten und wird diesen spannenden Tag sicher in guter  Erinnerung behalten.
(HB)


Schnuppertag in der Orientierungsstufe am 16.02.2016

 

Am 16.02.16 fand, unter der Leitung von Frau Bahnsen, an der Emil-Nolde-Schule wieder der bereits etablierte Schnuppertag der Orientierungsstufe statt.
Eingeladen waren alle Viertklässler der umliegenden Schulen und die G4 der ENS.
 
Die Begrüßung der rund 80 Schüler und Schülerinnen aus Süderlügum, Niebüll, Klixbüll und Neukirchen fand in der Aula statt . Auch einige Eltern waren der Einladung gefolgt. Sie trafen sich anschließend mit der Schulleiterin Frau Christiansen zu einem informativen Klönschnack.
Frau Bahnsen hatte zuvor bereits verschiedenfarbige Lose ausgeteilt, um die Kinder auf die vier Klassen der Orientierungsstufe aufteilen zu können.
Jeweils zwei Schüler/-innen einer Klasse nahmen dann die Neuankömmlinge mit in ihre Klassenzimmer.
Dort gab es  zunächst eine kurze Vorstellungsrunde . Dann mussten die Kinder in  die Freiarbeitsgruppen Mathematik, Deutsch, Gewi , Nawi und Technik eingeteilt werden. In der restlichen Zeit fand ein gemeinsamer Fachunterricht (z.B. Englisch) statt.
In der Frühstückspause lohnte sich der Gang zum Kiosk, um sich mit frisch belegten Brötchen und knusprigen Brezeln zu versorgen.
Für die Pause stand der große Schulhof der Sekundarstufe zur Verfügung.
Anschließend ging es in die Freiarbeitsräume. Hier durfte fleißig gearbeitet und gewerkelt werden.
Leider mussten uns unsere auswärtigen Gäste dann auch schon bald wieder verlassen.
Für die 4. Klasse unserer Schule fand noch ein kleines Sportturnier statt.
Wir hoffen, dass alle einen interessanten und positiven Einblick in unsere Schule gewinnen konnten.
B.Haag


Schultheater "Pinocchio" in Niebüll am 19.11.2015

Am Donnerstag, den 19.11.15, besuchte die 4. Klasse zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Haag und zwei Müttern die Schultheatervorstellung "Pinocchio"  in Niebüll. Dank der Unterstützung mehrere Eltern bzw. Familienmitglieder konnte die Hin- und Rückfahrt mit Fahrgemeinschaften organisiert werden.
Die Aufführung fand in Stadthalle statt. Fast alle Sitzplätze waren besetzt.
Die Schauspieltruppe hatte einen sehr wandelbaren, blauen Zirkuswagen als Bühnendeko mitgebracht. Auch die Schauspieler zeigten eine große Wandlungsfähigkeit und stellten jeweils verschiedene Rollen überzeugend dar.
Die Aufführung gefiel den meisten Kindern, für einige Jungs gab es jedoch etwas zu wenig "action". Besonders mitreißend war eine kleine musikalische Rap-Einlage, die die Kinder auf den Stühlen in Bewegung brachte. Insgesamt war der Theaterbesuch ein kulturelles Highlight im Schulleben der Grundschüler /-innen.
Man sollte diese Veranstaltung immer rechtzeitig buchen, da allein die Niebüller Schule einen Großteil der Sitzplätze benötigen. ( HB)


Schölers leest Platt am 17.11.2015

Am 17.11.2015 nahm die 4. Klasse der Emil-Nolde-Schule am plattdeutschen Lesewettbewerb "Schölers leest Platt" teil.
Dieser wird vom Schleswig-Holsteinischen Heimatbund (SHHB) durchgeführt. Das diesjährige Motto des Wettbewerbes heißt : Platt - ik bün dorbi".

Besonders für den Wettbewerb qualifiziert hatten sich zwei Kinder, die von zuhause aus schon Platt sprechen können. Aber auch einige andere Schüler haben noch Zugang zur plattdeutschen Sprache, vor allem, da einige Großeltern das Plattdeutsche beherrschen.
 
Die aktuellen Lesehefte konnten von der Schule kostenlos bestellt werden. Es befinden sich darin 10 Lesetexte zur Auswahl.
 
In der Abschlussrunde des Wettbewerbes traten Lone Garmsen und Jonas Nommensen gegeneinander an. Beide zeigten sich sehr motiviert und konnten den ausgewählten Text "Warven", in dem es um Werbung geht, gut und verständlich vortragen.
 
Als erster Schulsieger ging der Schüler Jonas Nommensen aus dem Wettbewerb hervor. Lone Garmsen hatte sich einen verdienten zweiten Platz geholt. Beide erhielten am Ende von der Klasse einen schönen Applaus und eine kleine Urkunde.
 
Im weiteren Ablauf des Lesewettbewerbes werden die jeweiligen Schulsieger beim SHHB gemeldet und sind somit für den Landesentscheid im Februar /März 2016 qualifiziert.
 
Drücken Sie unserem Schulsieger dafür ganz feste die Daumen, damit er unsere Schule würdig vertreten kann. 
  
Brigitta Haag 


Grenzüberschreitendes Schulkonzert am 03. 11.2015

Grenzüberschreitendes Schulkonzert
Die Schülerinnen und Schüler der Dänischkurse 7/8 wurden im Rahmen der Tondern- Kulturwoche zu einem deutsch-dänischen Schulkonzert eingeladen. Die 40 Jugendlichen aus Wimmersbüll fuhren gemeinsam mit ihrer Dänischlehrerin Frau Franck und dem Klassenlehrer Herr Thomsen am 3. November 2015 nach Tondern. Als Transportmöglichkeit bot sich die Zugverbindung von Wimmersbüll nach Tondern an.
In nur sechs Minuten war die Stadt auf der anderen Seite der Grenze erreicht.  Vor dem Besuch des Konzerts gab es noch Zeit für eine kurze Foto- Rallye durch die Fußgängerzone in Tondern.

Danach ging es direkt zum Schulkonzert in das Kulturhaus. Dort waren bereits weitere Schulklassen aus den dänischen Schulen in Tondern vor Ort. Bei dem Konzert wurden deutsche und dänische Songs der letzten 40 Jahre gespielt. Vor jedem Lied gab es immer eine kurze Erklärung der Musiker. Das Repertoire der zwei Künstler reichte von „Mein kleiner grüner Kaktus“ von den Comedian Harmonists bis zu „Schrei nach Liebe“ von den Ärzten. Auch dänische Hits der letzten Grandprix-Gewinner ernteten viel Applaus. Nach knapp zwei Stunden musikalischer Unterhaltung endete das Konzert.
Mit Ohrwürmern im Kopf machten sich die Jugendlichen mit ihren Lehrern auf den Rückweg und ließen verlauten, dass es sich um einen interessanten Tag gehandelt habe.



Fahrt des WPK-Dansk (10.Klasse) zur Partnerschule in Guderup im Oktober 2015

Sehr kurzfristig kam die Einladung unserer neuen Partnerschule aus Guderup (bei Sonderburg).
Wir wurden dort eingeladen, um bei Sport, Spiel und Teambildungaufgaben unsere dänischen Partnerschüler /-innen kennenzulernen.
Die Vermittlung zwischen den beiden Schulen hatte Susanne Muth-Ries vom "Global House" (Kompetence- og ressourcecenter : www.globalhouse.dk) in Sonderburg übernommen. Sie unterstützte beide Partnerschulen mit Rat und Tat und half bei der Organisation und Finanzierung des grenzüberschreitenden Projektes durch Global House.
Auf der dänischen Seite stellte sich die Klassenlehrerin Anne-Merete Maron mit ihrer 9.Klasse zur Verfügung. Von der Emil-Nolde-Schule ging Frau Haag mit auf Tour.
Die erste Hürde stellte der schon länger anhaltende Busstreik der Autokraft dar. Zum Glück konnten noch einige Fahrer/-innen mobilisiert werden, die den Transport nach Niebüll übernahmen.
Das große Gepäck (Matratzen und Bettzeug) wurde von Frau Muth-Ries mit ihrem Privatauto transportiert.
Nachdem wir in der Schule angekommen waren, gab es nach einer "Brotzeit" ein erstes Kennenlernspiel und anschließend einen "Woop" (Orientierungslauf mit GPS).
Am Nachmittag folgten dann weitere Spiele (z.B. Koffer packen) , bei denen die deutschen Schüler/-innen Dänisch sprechen sollten und die dänischen Deutsch.
Einer der Dänen hatte sogar einige Volkstänze für uns vorbereitet, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug.
Nach dem Abendbuffett, dass von den "Gasteltern" liebevoll zubereitet worden war, ging es erstmal in die Sporthalle, wo die Jugendlichen sich sportlich betätigen konnten.
Anschließend war ein Filmabend angesagt. Die DVD wurde auf Englisch , mit deutschen Untertiteln , gezeigt. Die Jungen und Mädchen machten es sich teilweise auf Sitzsäcken oder auf ihren Matratzen gemütlich. Vorausgegangen war auf Wunsch einiger Schüler /-innen, ein Einkaufsbesuch beim örtlichen Supermarkt.
Nach dem Film brachen die Dänen nach Hause auf, während sich die Deutschen, nach einer gruseligen Gute-Nacht-Geschichte der dänischen Lehrkraft, bettfertig machten.
Übenachtet wurde im Klassen - bzw. Aufenthaltsraum der 9.Klasse, die einen eigenen Schultrakt gegenüber der Stammschule hat.
Der Mittwochmorgen begann mit einem leckeren "morgenmad", nachdem alles Gepäck zusammengeräumt worden war, damit Frau Muth-Ries es wieder mitnehmen konnte.
Am Vormittag nahmen alle an einem englischen Workshop im Global House in Sonderburg teil. Hierbei sollten sich die Deutschen und Dänen in gemischten Gruppen auf verschiedene Weisen mit dem Thema "Akzeptanz,Toleranz und Respekt" beschäftigen und zum Schluss ihre Ergebnisse in Form von Kollagen präsentieren.
Ein kleiner Stadtrundgang in Sonderburg rundete das Programm ab.
Anschließend trat die deutsche Reisegruppe die Heimfahrt an. Für alle Beteiligten war das Treffen sicher eine große Bereicherung in sprachlicher und menschlicher Hinsicht!
Ein Gegenbesuch der Dänen in der ENS ist im Frühjahr 2016 geplant.
Ich hoffe hierbei auf eine gute Unterstützung der Elternschaft, damit auch wir den Gästen ein schönes Programm und ein leckeres Essen bieten können.

(erstellt von Brigitta Haag)


Besuch der Højer-Efterskole

Nach dem erfolgreichen „Marionettensprechen alle Sprachen“-Projekt nahm die Klasse 8a mit ihrer Klassenlehrerin Frau Franck wieder an einem deutsch-dänischen Projekt teil. Dieses Mal lernten die Achtklässler an zwei Schultagen die Schülerinnen und Schüler der Højer Efterskole (eine dänische Internatsschule in Hojer) näher kennen. Bereits im Vorwege nahmen die Schülerinnen und Schüler beider Schulen Kontakt zueinander auf. Dafür wurden zum Teil in deutscher als auch in dänischer Sprache Briefe ausgetauscht. Auf diese Weise wurde die Neugier auf beiden Seiten der Grenze geweckt und der Besuch in Dänemark schon mit Vorfreude erwartet.
Am Donnerstag vor den Herbstferien war es dann soweit. Nach einer kurzen Bustour erreichte die Klasse 8a die Højer Efterskole. Dort wurden alle Kinder von Schülerinnen und Schülern der dortigen Schule herzlich in Empfang genommen. Nachdem die Kinder der 8a ihr Gepäck im Schlafquartier abgelegt hatten, wurde die Schule mit dem Schwerpunkt „Sport“ von heimischen Schülerinnen und Schülern gezeigt. Die deutschen Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt von dem hohen Standard der Zimmer, der Klassen- und Aufenthaltsräume, der Sporthalle und der Mensa. Dieser Standard lässt sich natürlich nur durch das Schulgeld erhalten. Außerdem wurde die benachbarte Mühle noch kurz besichtigt. Im Laufe des Tages lernten sich die Kinder durch kommunikative Spiele und auch gemeinsames „Gymnastik“ näher kennen. Eine Fahrradtour zur „Højer Sluse“ (Hojer Schleuse) mit anschließendem Kuchenessen war ein typisch „hyggeliger“ (gemütlicher) Ausflug. Beim leckeren Abendbuffet und der anschließenden Party kamen sich die Kinder auf unbeschwerte Weise näher. Nach einer kurzen Nacht konnten sich die Kinder an einem reichhaltigen Frühstück in der Mensa stärken. An diesem Freitag stand nämlich in allen Schulen in ganz Dänemark Sport auf dem Programm. Auch die Schülerinnen und Schüler der Højer Efterskole hatten verschiedene Spiele und Übungen vorbereitet. Die benachbarte Grundschule nahm auch an diesen Spielen teil. So verging auch dieser Tag wie im Fluge und die Schülerinnen und Schüler verabschiedeten sich freudig voneinander. Im nächsten Jahr erwarten wir dann Besuch von den Schülerinnnen und Schülern der 8. Klasse der Højer Efterskole.
Die Kosten dieses Ausfluges wurden teilweise von dem Preisgeld des „Springfrøprisen“ (Kulturpreis in Dänemark, gewonnen letztes Jahr mit dem Projekt „Marionetten sprechen alle Sprachen“) und der Højer Efterskole getragen.
Oktober 2014


Lob für die Kulturbrücke

Artikel aus dem Nordfriesland Tageblatt vom 7. Juli 2013

Neukirchen|Kopenhagen

Nach zahlreichen Auszeichnungen und Prämierungen für besondere schulische Leistungen konnte die Grund- und Regionalschule Südtondern nun zum ersten Mal sogar einen internationalen Preis erringen.

Gemeinsam mit der dänischen Kommuneskole Tinglev und der "Deutsche Schule Tingleff" erhielten sie den mit 15 000 dänischen Kronen dotierten zweiten Platz des vom dänischen Ministerium für Kinder und Bildung gestifteten "Springfröpreises". Hier werden jährlich landesweit in Dänemark nur drei Schulen ausgezeichnet, die sich durch besondere innovative und kreative Projektarbeiten hervorgehoben haben. Grund für diese Auszeichnung war ein gemeinsames grenzüberschreitendes Marionetten-Projekt der drei Schulen aus Neukirchen und Tingleff. Rund 70 Schüler aus vier Klassen hatten über ein Jahr lang in einer Schulkooperation unter dem Motto "Kulturbrücke" selbst Marionetten gebastelt, bekleidet und ebenso hübsch bemalt wie die Pappkulissen für die Aufführungen in den betreffenden Schulen. Dazu besuchte die Neukirchener Orientierungsstufe mit Klassenlehrerin Kristina Franck jeweils beide Schulen in Tingleff und umgekehrt. Ziel dieses von der EU über das Interreg-Programm geförderte grenzüberschreitende Projekt war es, den Klassen spielerisch Spracherfahrungen zu vermitteln. "Wir möchten die Verständigung über die Grenze fördern und den Schülern die Chance geben, Verbindungen zu einer Seite des kulturellen Lebens zu knüpfen, die sie sonst nicht hätten", so die Koordinatorin Ulla Hansen von der Kommuneskole Tinglev. Und dieses wurde jetzt durch die gemeinsame Busfahrt der Schüler zur Preisverleihung nach Kopenhagen noch verstärkt. Mit Despina Jürgens, Mareike Lützen, Pitt Parschen und Thore Bahnsen waren hierfür vier Schülerinnen und Schüler aus der Neukirchener Klasse ausgelost, die sich gemeinsam mit Kristina Franck früh morgens um fünf Uhr von Tingleff aus in die dänische Hauptstadt aufmachten. Vom Busparkplatz marschierten die Schüler mit ihren selbst hergestellten Marionetten durch die Straßen Kopenhagens zum dänischen Kulturministerium, wo die Preisverleihung stattfand. Im Foyer baute man einen kleinen Info-Stand zu dem gemeinsamen Marionetten-Projekt mit den Figuren auf. Auch führte man vor einem großen Publikum und dem dänischen Fernsehsender DR Ultra mit den Marionetten Mini-Dialoge in den drei Sprachen dänisch, sönderjysk und deutsch auf, wo jede Puppe durch die Schüler etwas sagte. Der Preis selbst wurde dann von der dänischen Kultusministerin Marianne Jelved persönlich überreicht.

cw


Märchenhafte Sprachförderung

Artikel aus dem Nordfriesland Tageblatt vom 28. Februar 2013 

Neukirchen 


Schüler aus Tingleff und Neukirchen agierten gemeinsam beim       Marionetten-Projekt

Über ein Jahr lang haben rund 70 Schüler aus vier Klassen aus dem dänischen Tingleff und der Grund- und Regionalschule Südtondern, Neukirchen, an einem gemeinsamen Marionetten-Projekt gearbeitet. Zum Abschluss der von der EU aus dem Interreg-Programm geförderten, grenzüberschreitenden Schulkooperation unter dem Motto „Kulturbrücke“ führten sie vier Märchen auf. Während des Projektes gab es Workshops in den einzelnen Klassen selbst wie auch grenzüberschreitende Zusammenarbeit der dänischen Kommune-Skole und deutschen Schule Tingleff mit der Neukirchener Orientierungsstufe.

Bei der Abschluss-Aufführung agierten Gruppen mit Kindern aus allen drei Schulen zweisprachig. Dabei entwickelten sich internationale Dialoge, wo mal auf deutsch gefragt und auf dänisch geantwortet wurde oder umgekehrt. Mit den Erfahrungen aus den bisherigen Workshops wollte man bewusst auf ein sprachliches Mix setzten, so Kristina Franck, die in der Neukirchener Schule für das Projekt verantwortlich zeichnete.

Vor großem Kinder- und Lehrer-Publikum fanden die Aufführungen zunächst in Tingleff und anschließend in der Aula der Neukirchener Schule statt. Dabei hatten die Akteure mit den Märchen vom Aschenputtel und Schneewittchen mit den sieben Zwergen zwei Stücke ausgesucht, die beiderseits der Grenzen bekannt sind. Als weiteres gab es das Märchen vom gestiefelten Kater, das in Dänemark genauso unbekannt ist, wie das „Tölpelhaus“ vom dänischen Märchendichter Hans-Christian Andersen hierzulande. Neben den Marionetten waren auch die hübsch bemalten Pappkulissen und Figuren von den Schülerinnen und Schülern selbst hergestellt worden. Bei den Aufführungen waren alle mit viel Freude ziemlich textsicher aber auch schon mal gekonnt improvisierend dabei.

Den Kindern sollte mit dem Figuren-Theater die Möglichkeit zum Sprachaustausch geboten und Spracherfahrungen vermittelt werden, bevor der eigentliche Fremdsprachenunterricht ab der siebenten Klasse beginnt. „Wenn die Schüler bei der Aufführung durch die Puppe sprechen, verrückt es die Aufmerksamkeit auf diese Marionette, und dadurch vergeht die Scheu“, betonte die Projekt-Koordinatorin Ulla Hansen von der Tinglev-Skole. Sie und Kristina Franck würden das erfolgreiche Projekt gerne fortführen. Es gebe aber bislang noch keine Anschlussfinanzierung aus dem EU-Programm.

cw



Ausstellung im Rathaus

Artikel aus dem Nordfriesland Tageblatt vom 5. Februar 2013

Niebüll


Wie sehen junge Mädchen Nordfriesland? Antworten gibt seit gestern eine Ausstellung im Foyer des Niebüller Rathauses. Initiatorin ist Anne Bernhardt. Die Referendarin an der Grund- und Regionalschule Südtondern, hatte Schülerinnen aus dem 9. und 10. Jahrgang des Wahlpflichtkurses „Textildesign trifft Kunst“ aufgefordert Dinge mitzubringen, die sie persönlich mit Nordfriesland verbinden. Es kam wahrhaft „wunderlicher“ Kram zusammen: Fotos, Wollsocken, Konfirmationsandenken, ein Nordfriesland Tageblatt und vieles mehr. All das galt es, zusammenzufügen – und zwar nicht nur aus eigener Sicht, sondern auch der des Malers Emil Nolde. Inspiriert wurden die Schülerinnen durch einen Besuch der Nolde-Malschule. Was zunächst „wunderlich“ anmutete, wurde von geschickter Hand zu „wunderbaren“ Ergebnissen. Und so konnten Marlene Christiansen, ihre Mitschülerinnen und Rektor Bendix Brodersen gestern interessante Werke präsentieren. 

dew 


Brausebootwettbewerb

Zwei Schülergruppen der Grund- und Regionalschule Südtondern haben am diesjährigen Herbstwettbewerb des

Bildungsministeriums teilgenommen.

Aufgabe war es, ein Boot mit vorgegebenen Maßen zu bauen, das nur von zwei handelsüblichen Brausetabletten angetrieben, fahren kann. Gemeinsam mit „ihrem Fachmann“ Lewe und den Lehrerinnen Astrid Hansen und Janine Meier tüftelten und entwickelten Malte, Steffen, Eirik, Brain, Justin und Nis drei Wochen lang an ihren eigenen Modellen.

Viele Versuche mussten unternommen und viele Änderungen vorgenommen werden, bis sie endlich schwammen ohne umzukippen, denn als besondere Schwierigkeit galt es, ein rohes Ei zu transportieren. Am Montag, den 3. Dezember fuhren wir

dann nach Schleswig zum Entscheid der nördlichen Schulen im Lande. Trotz einiger Rückschläge (das eine Boot verhakte sich trotz eigebauter „Weiterleitungsräder“ in der Kante der Regenrinne, das andere Boot wollte zunächst partout das Ei nicht halten), kamen beide Gruppen wegen ihrer hervorragenden Präsentationen auf die Plätze zwei und drei und gewannen damit Gutscheine bei Amazon, die nun in Technik investiert werden sollen! Die Teilnahme am Wettbewerb war aufregend und spannend, der Vergleich mit den anderen Booten aber auch sehr interessant. Und mit den Gutscheinen im Gepäck fuhren wir vergnügt wieder nach Hause. Im nächsten Jahr sind wir natürlich wieder dabei! 


Partnerschule in Skærbek

von Ingrid Hansen


Seit einigen Jahren hat unsere Schule Kontakt zu 2 Kolleginnen der Distriktsskole Skærbæk in Dänemark. In diesem Zusammenhang haben Schülerinnen und Schüler

aus Skærbæk und Schülerinnen und Schüler unserer Schule bereits mehrfach in Projekten zusammen gearbeitet.

Auch in diesem Schuljahr – 2013/14 – wurde im Rahmen des Wahlpflichtkurses Dänisch der R9 ein gemeinsames Projekt mit Schülerinnen und Schülern aus Skærbæk gestartet.

Das Projekt wird finanziell gefördert durch das Interreg 4a-Programm SyddanmarkSchleswig-K.E.R.N der Europäischen Union und durch die Region SønderjyllandSchleswig.

Das Thema unseres Projektes heißt „Sprog i leg og spil“ (Sprache, Spiel und Bewegung). Unter diesem Motto fanden schon am 23., 24. Und 25. Oktober Begegnungen zwischen den Schülerinnen und Schülern beider Schulen statt.

In „sprachgemischten“ Gruppen waren Aufgaben zu bewältigen, für deren Lösung die Körpersprache, Zeichensprache, die dänische, deutsche und die englische zu Hilfe genommen werden durften.

Download
Hier eine genaue Beschreibung des Projekts
skrbk-2013.pdf
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Marionettenspiel für eine bessere Verständigung

Artikel aus dem Nordfriesland Tageblatt vom 22. Juni 2012

Neukirchen 

Deutsche und dänische Klassen präsentieren ihre eingeübten Stücke

„Hjertelig velkommen - Herzlich willkommen“ prangte auf den Schildern am Eingang der Grund- und Regionalschule Südtondern in Neukirchen. Grund für diese zweisprachige Begrüßung war der Besuch von vier Schul-Klassen (Stufe fünf) aus dem dänischen Tingleff.

Gemeinsam wollten sie in der Aula die Ergebnisse ihrer seit drei Monaten andauernden gemeinsamen Theaterarbeit vorstellen. Die lustigen oder auch gruseligen Puppen-Gestalten waren dabei zuvor von den Schülern unter professioneller Anleitung der Fachleute von „Sönderjysk Figurteater“ aus dem dänischen Hadersleben selbst hergestellt worden. Dazu besuchte die Neukirchener Orientierungsstufe mit Klassenlehrerin Kristina Franck jeweils einmal die deutsche Schule Tingleff sowie die dortige dänische Kommune-Skole. Ziel dieser von der EU über das Interreg-Programm geförderten, grenzüberschreitenden Schulkooperation Kulturbrücke ist es, den fünf Schulklassen Spracherfahrungen zu vermitteln. Dabei soll das Spiel mit den Marionetten helfen, da der eigentliche Fremdsprachenunterricht erst in den siebenten Klassen beginnt. Die Mädchen und Jungen der deutschen Schule in Tingleff halfen als Dolmetscher aus.

„Wir möchten die Verständigung über die Grenze fördern und den Schülern die Chance geben, Verbindungen zu einer Seite des kulturellen Lebens zu knüpfen, die sie sonst nicht hätten“, betonte die Koordinatorin Ulla Hansen von der dänischen Tinglev-Skole. Die ausgewählten Marionetten-Theaterstücke zu den heimischen Sagen hatten die rund 70 Schüler gemeinsam und in den Klassen einzeln geübt. Die Klasse der deutschen Schule Tingleff führte ihr Stück vom Jungen Tammes, der ohne Erlaubnis der Eltern in den Wald ging, dreisprachig auf. Die drei Klassen von Tinglev-Skole präsentierten mit ihren Marionetten die „Jagd auf den Feldern von Braadborg“ auf hochdänisch, während die Neukirchener natürlich „Nis Puk und die Schule“ auf deutsch zum Besten gaben.

Die Zusammenarbeit der drei Schulen soll noch bis Mitte 2013 fortgeführt und intensiviert werden.

cw


Unterrricht über Grenzen hinweg

Bericht aus dem Nordfriesland Tageblatt vom 7. Mai 2010

Neukirchen/Højer 


20 Schüler aus Neukirchen und dem dänischen Højer wanderten auf den Spuren der Gewinnung regenerativer Energien


Kontakte unter Schülern der Grund- und Regionalschule Südtondern in Neukirchen und der Kommuneskole im dänischen Skærbæk gibt es schon seit drei Jahren. Damals trafen sich 13- und 14-jährige Jungen und Mädchen beider Schulen, um einander kennenzulernen. Es wurden Gedichte ausgetauscht, gemalt, „auf Deutsch & Dänisch“ gekocht und Spiele gespielt. Doch jetzt wollten die Initiatoren mehr und taten einen größeren Schritt nach vorn. Zwei siebte Klassen nahmen sich des Themenkomplexes Energie an und wollten voneinander wissen, wie es beiderseits der Grenze um den Energieverbrauch steht und wie man sich bewusst machen kann, dass die Technologien, mit denen Energie gewonnen wird, auch Teil der Kulturgeschichte sind.

Der erste Schritt in dieser Richtung führte nach Højer, wo sich je 20 Jugendliche beider Seiten in der dortigen deutschen Schule trafen. Zunächst besichtigten sie die Højer Mølle, eine 1857 erbaute Holländermühle, und ließen sich erklären, wie man einst die Kraft des Windes nutzte. Bei der 22 Meter hohen und im Original mitsamt Inventar gut erhaltenen Mühle handelt es sich um den seinerzeit modernsten Typ der klassischen Windmühle, einen sogenannten „Oberdreher“ (mit drehbarer Haube), wie er an der Westküste weit verbreitet war. Nächster gemeinsamer Termin beider Schulen ist am 18. Mai die Besichtigung des Solarparks Rodenäs, verbunden mit einem Besuch der Schule in Neukirchen.

„Wir haben diese Treffen entsprechend vorbereitet“, erklärte Lehrerin Ingrid Hansen, die in Neukirchen dänisch unterrichtet. Ihre dänische Partnerin ist Tove Tybo, die in Skærbæk Deutschunterricht gibt. Die an der Begegnung teilnehmenden Schüler haben die sprachlichen Barrieren schnell überwunden, obwohl sie gerade erst mit dem Unterricht in der Sprache des Nachbarn begonnen haben. „Die ersten Kontakte verliefen schon sehr spannend“, berichtete Ingrid Hansen. „Doch inzwischen haben viele von ihnen bereits Handy-Nummern ausgetauscht.“

Die deutsch-dänische Begegnung wird von Interreg IVa, der Region Sønderjylland-Schleswig, einem Regional-Fonds der EU und dem Kulturbüro „Kulturbrücke“, finanziell unterstützt. Nach den Sommerferien sind weitere Treffen geplant.

Am Ende des Projekts sollen eine grenzüberschreitende Veranstaltung für die Eltern und eine gemeinsame Projektzeitung stehen. 

dew